Augenkontakt halten und etablieren
16. Oktober 2018

Augenkontakt während der Präsentation etablieren und halten

Augenkontakt ist ein wichtiges nonverbales Kommunikationsmittel, das den Sender, in diesem Fall den Vortragenden und den Empfänger, in diesem Fall das Publikum, verbindet. Präsentatoren, die keinen Augenkontakt halten, vermitteln einen Mangel an Konzentration und Interesse. Nur wer Interesse an seinen Zuhörern zeigt, spricht diese auch wirklich an.

Richtiger Augenkontakt lässt Vortragende engagiert wirken und hilft dabei, Begeisterung für das Thema der Präsentation zu vermitteln und eine ansprechende Atmosphäre zu schaffen.

Die folgenden Tricks helfen Ihnen dabei, Augenkontakt effektiv während eines Vortrags einzusetzen, ohne dabei unnatürlich zu wirken.

1. Den ganzen Raum im Blick haben

Vortragende neigen dazu, ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Teile des Raumes oder des Publikums zu konzentrieren, was dazu führt, dass der Rest vernachlässigt wird. Besonders gefährlich sind Bekannte im Raum oder Zuhörer, die offensichtlich wohlwollend gesinnt sind, und daher besonders gerne angesehen werden. Um ein solches Verhalten zu vermeiden und den ganzen Raum im Blick zu haben, sollte man den Blick absichtlich über das gesamte Publikum schweifen lassen.

Zudem ist es manchmal aufgrund der Größe des Publikums nicht möglich, jeden individuell anzusehen. Durch den schweifenden Blick fühlen sich dennoch viel eher alle Teilnehmer im Publikum angesprochen.

2. Blickkontakt halten

Den Blick schweifen zu lassen führt oft dazu, dass der Blickkontakt nicht lange genug aufrechterhalten wird. Natürlich sollte man nicht starren, ebenso aber auch nicht gleich wieder wegschauen. Um den Blickkontakt zu halten, hilft es, den Raum für sich in vier Abschnitte zu unterteilen. Dann konzentriert man sich fünf Sekunden lang auf einen Abschnitt, hält den Blickkontakt in diese Richtung und geht dann zum nächsten Abschnitt über. So wird niemand übersehen und alle Teile des Publikums fühlen sich gleichermaßen beachtet. Dieser Trick erfordert etwas Übung sowie genaue Raumkenntnisse.

3. Richtiger Umgang mit Kameras

Heutzutage werden Präsentatoren oft mit Kameras konfrontiert, auch wenn das Publikum verhältnismäßig klein ist. Um auch jene Zuseher, die später das Video ansehen, anzusprechen, sollte man den Kameras mit dem Blick folgen und Blickkontakt mit derjenigen Kamera aufrechterhalten, die gerade aufnimmt. Es ist außerdem empfehlenswert, sich vorher mit den Kameraleuten abzusprechen, um sicherzustellen, worauf man sich konzentrieren soll.

Augenkontakt ist essentiell, um zu zeigen, dass man vom Inhalt des Vortrags überzeugt ist und Wert darauf legt. Nur durch richtige nonverbale Kommunikation lässt sich die eigene Überzeugung auch dem Publikum vermitteln. Die drei von uns genannten Tipps werden Ihnen dabei helfen, Ihre Präsentationen auch in dieser Hinsicht ideal einzusetzen!

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