Key Messages, Kernaussagen, Schlüsselaussagen in PowerPoint Präsentationen
10. Juli 2020

Key Message: Kernaussagen in Präsentationen

Unser Gehirn ist ein sehr effizienter Filter für Informationen. Das ist ausgesprochen nützlich, denn wenn es all die Informationen, die täglich auf uns einprasseln, tatsächlich abspeichern würde, wäre da nicht mehr viel Platz für die wichtigen Dinge. Was es als wichtig erachtet, entscheidet unser Gehirn gerne selbst.

Und hier liegt auch die Krux, denn wenn wir gezielt etwas abspeichern wollen, dann müssen wir unser Gehirn erstmal davon überzeugen. Mit entsprechenden Techniken und Tricks ist das aber durchaus möglich – und das können Sie sich auch bei Ihrer Präsentation zunutze machen!

 


Präsentation der Kernaussage: heute gehört, morgen vergessen?!

Wer eine Präsentation hält, verfolgt damit normalerweise irgendeine Intention. Manchmal geht es darum, bestimmte Kenntnisse zu vermitteln, manchmal eher darum, die Leute von etwas zu überzeugen oder Ihnen etwas zu verkaufen. Es geht darum zu sagen: „Dieses Produkt ist die Lösung für XY!“, „Meine Methode funktioniert!“ oder „Das sollten Sie zu diesem Thema wissen!“.

Mit einer guten Präsentation lässt sich tatsächlich einiges vermitteln. Das bringt aber unter Umständen nicht viel, wenn die sorgfältig zusammengetragenen und aufbereiteten Informationen nur oberflächlich beim Publikum ankommen und nicht mit einer nachhaltig wirkenden Botschaft verknüpft sind. Auch eine noch so gute Präsentation gerät dann schnell wieder in Vergessenheit und die entscheidenden Fakten sind nicht mehr in den Köpfen, wenn es wirklich darauf ankommt.

Deshalb kann es sich lohnen, schon beim Erstellen der PowerPoint-Struktur Informationen gezielt so zu platzieren, dass sie nachhaltig im Kopf bleiben. Kernaussagen geschickt präsentieren: Mit diesen 3 Schritten bleiben Ihre Präsentationen nachhaltig im Gedächtnis.

 


Kernaussagen / Key Messages

Schritt 1: Präsentation-Kernaussage formulieren

Am Anfang steht die Kernbotschaft. Bevor Sie sich überlegen, wie Sie etwas vermitteln, müssen Sie sich erstmal darüber klar werden, was genau dieses „etwas“ sein soll. Was ist der Kern der Sache? Worum soll sich alles drehen?

Die Kernaussage muss nicht zwingend schon entwickelt sein, wenn Sie beginnen an der Präsentation zu arbeiten. Es kann die Arbeit aber ungemein erleichtern und erspart unter Umständen spätere Änderungen und Anpassungen. In jedem Fall sollte eine gut ausgearbeitete Message den Kern Ihrer Arbeit bilden, denn…

…die Kernbotschaft kann als Filter für Ihre Inhalte fungieren. Alles was Ihre Botschaft nicht untermauert und unterstützt ist unnötig.


…die Kernbotschaft kann als Ausgangspunkt für die Erstellung einer passgenauen Präsentation dienen. Alle Argumente, Inhalte und Materialien sollen sie belegen und bauen auf ihr auf. Ein roter Faden ergibt sich dadurch wie von selbst.


…die Kernbotschaft schafft Klarheit. Sie fungiert als Wegweiser, der Sie durch den Erstellungsprozess und später Ihr Publikum durch die Präsentation leitet.

 


Präsentation Kernbotschaft: Wie sollte die Message aussehen?

„Quadratisch. Praktisch. Gut.“ „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ „Der mit dem Blubb.“  „Morgens halb zehn in Deutschland“ – In keinem dieser Werbeslogans findet sich ein Name oder auch nur eine Beschreibung dessen, worum es geht.

Dennoch brauchen wir sie nur zu hören und wissen im Normalfall sofort, was gemeint ist. Woran liegt das? Alle Slogans sind kurz, gehen gut ins Ohr und wurden schlicht und einfach so oft wiederholt, dass sie sich in unseren Köpfen festgesetzt haben – natürlich verknüpft mit dem Gedanken an die entsprechende Marke. Werbeslogans sind zwar etwas anderes als Kernbotschaften in Präsentationen, dennoch geben sie in gewisser Hinsicht gute Vorbilder ab.

Denn auch bei Kernaussagen sollte die Botschaft verständlich und einprägsam sein, sich gut mit den Inhalten verknüpfen lassen und leicht wiederholt werden können. Sie muss außerdem eine Aussage enthalten, die dem Publikum einen Mehrwert bietet und gleichzeitig das Präsentationsthema auf den Punkt bringt. Idealerweise hat sie auch noch eine emotionale Komponente, mit der man in der Präsentation arbeiten kann. Das klingt gar nicht so einfach – und das ist es tatsächlich auch nicht. Die gute Nachricht: Ist die Kernbotschaft erst einmal entwickelt, werden die nächsten Schritte leichter.

 


Eine gute Kernbotschaft…

…sollte umfassend sein: Die Kernaussage sollte den Inhalt zusammenfassen und vollständig abdecken. Sie ist der Überbau für die gesamte Präsentation.


…sollte aussagekräftig sein: Die Kernbotschaft muss etwas aussagen. Sie ist mehr als eine einfache, neutrale Überschrift. Beispiel: nicht „Die Eigenschaften von Produkt XY“, sondern „Durch die Eigenschaften von Produkt XY lassen sich alle Probleme von A-Z lösen.“


…muss für die Zielgruppe verständlich und eingängig sein: Die Formulierung sollte möglichst simpel und knapp gehalten werden.


…darf auch differenziert sein: Möglichst simpel heißt nicht zu simpel. Um den Präsentationsinhalt abzudecken, muss eine Kernthese unter Umständen auch komplexere Inhalte erfassen. Beispiel: „Produkt XY kann alle Probleme von A-Z lösen, aber nur wenn wir es richtig anwenden!“


…sollte auf die Zielgruppe und den Zweck der Präsentation abgestimmt sein: Der Mehrwert für die Zielgruppe sollte in der Kernthese verankert sein. Idealerweise ist dieser Mehrwert neu und innovativ.


…darf auch über die Sachebene hinaus gehen: Wenn ein entsprechender Effekt sich anbietet, darf eine Kernaussage neben ihrem sachlichen Kern auch Emotionen ansprechen.

 


Kernaussagen / Key Messages

Schritt 2: Präsentationsstruktur folgt Präsentation Kernbotschaft – nicht umgekehrt

Anders als in der Werbung, haben Sie in einer Präsentation natürlich nicht die Möglichkeit, Ihren Slogan beliebig oft über einen längeren Zeitraum zu wiederholen. Umso mehr kommt es darauf an, die Kernbotschaft möglichst geschickt zu platzieren und effizient zu untermauern.

Ist die Kernbotschaft erstmal klar formuliert, haben Sie aber eine sehr gute Ausgangsposition, um genau das zu tun. Jetzt kommt es auf eine geeignete PowerPoint-Struktur an, um die Kernbotschaft gut „zu inszenieren“.

 


Wenn der Prophet erst den Berg besteigen muss: Präsentationsaufbau nach Trichter-Prinzip

Die PowerPoint-Struktur folgt in vielen Präsentationen einem klassischen, trichterartigen Aufbau. Dieser beginnt mit der Aufstellung einer breiten Ebene von gesammelten Fakten, aus denen sich eine bestimmte Argumentation ableitet. Die wird wiederum mit Beispielen untermauert. Ganz am Ende steht als Ergebnis und Fazit der Präsentation die Kernaussage, auf die bisher hingearbeitet wurde.

In manchen Kontexten, etwa wenn wissenschaftliches Vorgehen im Vordergrund steht, mag ein solcher Aufbau durchaus legitim sein. In der Geschäftswelt jedoch, wo es auf Effizienz und Überzeugungskraft ankommt, ist eine solche Struktur nicht unbedingt die beste Wahl. Das Publikum wartet ungeduldig darauf zu erfahren, worauf Sie eigentlich hinauswollen, und wenn Sie Pech haben, geht Sie die Aufmerksamkeit der Zuhörer schon bei den Fakten verloren.

 


Wenn der Berg zum Propheten kommt: Präsentationsaufbau nach Pyramiden-Prinzip

Das Pyramiden-Modell als Vorlage für den PowerPoint-Aufbau kann helfen, eine Präsentation pfiffiger zu gestalten. Dabei wird genau umgekehrt vorgegangen: die Kernaussage steht als Ausgangspunkt im Vordergrund und wird strategisch mit Fakten und Beispielen belegt. Der Vorteil: eine gute Kernthese weckt das Interesse von Anfang an und da das Ziel schon feststeht, ist es wesentlich leichter, Ihrer Argumentation zu folgen.

Ein weiterer Pluspunkt: Haben es Ihre Zuhörer eilig – und das ist in der Geschäftswelt ja nicht gerade selten der Fall – lassen sich Belege und Fakten leicht reduzieren oder, bei gegebenem Interesse, ganz nach Bedarf zusätzlich erläutern.

 


Kernaussagen / Key Messages

Schritt 3: Der Vergesslichkeit den Kampf ansagen!

Zwei wichtige Schritte wären damit schon getan. Es gibt eine Kernaussage und eine Struktur, die diese transportiert. Damit, einen Kernpunkt zu entwickeln und diesen zu vermitteln, ist es aber noch nicht getan. Die Botschaft soll ja nicht nur ankommen, sondern auch von Dauer sein.

Sie soll im Kopf bleiben und ihre Wirkung nicht nur jetzt, sondern auch später noch entfalten. Hier muss getrickst werden, damit Ihre Message den Weg ins Langzeitgedächtnis des Publikums findet. Was also hilft uns beim Erinnern? Welche Bedingungen sollten gegeben sein, damit uns etwas nachhaltig im Gedächtnis bleibt? Wie lässt sich die Kernaussage PowerPoint-gerecht vermarkten?

 


Weniger ist mehr: Minimalismus

Mit je mehr Informationen unser Gehirn auf einen Schlag konfrontiert wird, desto mehr siebt es aus. Ist der Informationsgehalt einer Präsentation also sehr umfangreich, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass vieles in Vergessenheit gerät – unter Umständen auch die wirklich wichtigen Punkte. Sie sollten Ihre Präsentation deshalb so kurz und prägnant wie möglich gestalten. Alle Nebensächlichkeiten werden gestrichen. (Sie können auf Nachfrage immer noch erläutert werden.) Die wichtigsten Punkte sollten in der Präsentation klar hervortreten. Das sollte auch im Folienlayout klar ersichtlich sein. Verstecken Sie die Nadel nicht im Heuhaufen, sondern servieren Sie sie auf dem Präsentierteller.

 


Mehr ist mehr: Wiederholung

Essenziell für das Merken ist die Wiederholung. Alles was wir mehrfach gehört, gesehen oder getan haben, setzt sich fast automatisch im Gedächtnis fest. Die Kernthese sollte also während der Präsentation mehrfach klar herausgestellt werden. Sie wird am besten schon zu Beginn präsentiert, dann im Hauptteil untermauert und zum Abschluss noch einmal sehr deutlich herausgestellt. Alle Informationen in der Präsentation sollten für die These relevant sein und entsprechende Bezüge jeweils klargestellt werden. Auf diese Weise gerät die Kernaussage ganz von selbst in den Mittelpunkt und wird auch immer wieder vergegenwärtigt.

 


Aktiv statt passiv: Beteiligung

In der Lernforschung unterscheidet man zwischen aktivem und passivem Lernen. Das passive Lernen umfasst alles, was wir einfach nur hören, lesen oder sehen, ohne dass wir dabei selbst aktiv werden müssen. Sie ahnen vermutlich schon, worum es hier geht. Sobald wir aktiv an etwas beteiligt sind, und sei es nur gedanklich, lernen wir deutlich effizienter. Laden Sie deshalb Ihr Publikum zum aktiven Mitdenken ein. Stellen Sie Fragen. („Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?“) Lassen Sie Mutmaßungen anstellen. („Was glauben Sie, zu welchem Ergebnis ich gekommen bin?“) Wenn es sich für Ihr Thema anbietet und der angemessenen Seriosität entspricht, können Sie sogar tatsächliche Aktivitäten einbauen (zum Beispiel kleine Experimente, eine Merkübung, etwas zeichnen). Das aktiviert die Aufmerksamkeit, verstärkt das Interesse der Zuhörer und sorgt dafür, dass Ihr Vortrag lange im Gedächtnis bleibt.

 


Worte reichen nicht: Mehrdimensionalität

Je mehr Verbindungen unser Gehirn herstellen kann, desto leichter und nachhaltiger merkt es sich etwas. Deshalb sollten Sie Ihren Sachverhalt möglichst vielfältig vermitteln und ihn nicht einfach nur in Worte packen. Hier ist Kreativität gefragt. Nutzen Sie Bilder, Grafiken oder was immer sich anbietet. Auch Eselsbrücken oder markante Wortspiele (Alliterationen, Reime, Wortneuschöpfungen etc.) können helfen. Sie aktivieren das Gehirn stärker als bloßes „Gerede“ und bleiben dadurch auch besser hängen.

Sie können auch bestimmte Assoziationen wecken, mit Vergleichen arbeiten oder beispielsweise Referenzen zu bekannten Filmen, Serien oder ähnlichem einbauen, falls es sich anbietet. Solche Gedächtnisstützen sorgen dafür, dass entsprechende Auslöser auch später die Erinnerung immer wieder wachrufen.

 


Sachlichkeit reicht nicht: Emotionen

Erinnern Sie sich noch, wann Sie das erste Mal im Mathematikunterricht eine Gleichung gelöst haben? Vermutlich nicht. Aber an Ihren ersten Kuss erinnern Sie sich, richtig? Dafür gibt es einen guten Grund. Das eine Ereignis hatte keine persönlich Bedeutung für Sie. Es war nicht mit Emotionen verknüpft (falls Sie nicht zufällig ein überaus begeisterter Mathematiker sind). Das andere Ereignis hingegen schon.

Alles was emotional aufgeladen ist, findet leichter den Weg in unser Gedächtnis. Will man sich das in einer Präsentation zunutze machen, sollte man also versuchen, die Inhalte mit Emotionen zu versehen. Das funktioniert gut durch die Verbindung mit Geschichten, Bildern oder auch Musik. Achten Sie aber darauf, dass der Fokus auf dem Wesentlichen bleibt und Ihr PowerPoint-Aufbau nicht „überdesignt“ wirkt.

Auch einen persönlichen Bezug herzustellen sorgt für emotionale Beteiligung. Hier kommt es natürlich auf die Zielgruppe an. Wie könnte sich das Produkt oder die Methode auf Arbeit oder Leben der Interessenten auswirken? Wo löst es explizit Probleme und bietet Hilfestellungen? Wie kann die Welt damit ein bisschen besser gemacht werden?

 


Konkret statt abstrakt: Praxisbezug

Je nachdem wie alt Sie sind, kennen Sie aus Ihrer Schulzeit vielleicht noch das stumpfsinnige Einpauken abstrakter Regeln und Formeln, mit deren tatsächlicher Anwendung Sie sich anschließend schwergetan haben. Heute ist man in der Pädagogik fortschrittlicher und weiß, dass die Arbeit mit Beispielen und das selbstständige Ableiten entsprechender Regeln eine weitaus effektivere Lernmethode ist.

Das Gehirn muss nicht nur wissen, sondern vor allem auch verstehen, um langfristig mit dem Erlernten arbeiten zu können. Beachten Sie das auch bei Ihrer Präsentation. Füttern Sie die Leute nicht mit abstrakten Daten und Fakten, sondern mit konkreten und praktischen Bezügen. Das bedeutet nicht, dass Daten und Zahlen nicht manchmal auch sinnvoll sind, sondern dass immer ein relevanter Bezug zu Ihrer Kernaussage vorhanden sein sollte, der den Leuten auch einleuchten muss.

 


Entspannung statt Anspannung: Wohlfühlatmosphäre

Sorgen Sie für eine angenehme, entspannte Atmosphäre bei Ihrem Vortrag. Das mag nebensächlich klingen, ist es aber nicht. Auch das hat die Lernforschung herausgefunden, die in diesem Zusammenhang von sogenannten „Leistungsemotionen“ spricht. Stress, Anspannung, Unruhe, Ärger oder Angst sind Gefühle, die die Aufnahmefähigkeit und Kreativität des Gehirns behindern.

Nicht ohne Grund fallen vielen Schülern und Studenten ausgerechnet in der stressbehafteten Prüfungssituation die entscheidenden Fakten nicht mehr ein. Entspannung und Freude hingegen können positiv aktivierend auf das Gehirn wirken und Motivation und Merkfähigkeit begünstigen. So elementar es also auch scheint, ein gutes Klima kann durchaus einen entscheidenden Einfluss auf die erfolgreiche Vermittlung Ihrer Botschaft haben.

Seien Sie deshalb locker, offen und freundlich, zeigen Sie Persönlichkeit und Humor und sorgen Sie möglichst dafür, dass die Zuhörer sich wohlfühlen.

 


Nach nach der Präsentation: Erinnerungshilfen

Geben Sie Ihrem Publikum die Möglichkeit, sich Ihren Vortrag auch auf eigene Faust noch einmal zu vergegenwärtigen. Dabei hilft beispielsweise das klassische Handout. Achten Sie auch hier darauf, dass die Kernaussage klar im Vordergrund steht. Markante Verknüpfungen, wie beispielsweise ein Bild, mit dem in der Präsentation gearbeitet wurde, können dabei gern auf dem Handout untergebracht werden.

Alternativ können Sie auch eine Zusammenfassung Ihrer Inhalte und/oder die Präsentationsfolien per Mail an die Teilnehmer verschicken. Wenn die Präsentation für das Publikum relevant und interessant genug war, stehen die Chancen gut, dass man sich noch einmal damit auseinandersetzen wird.

Ein letzter Trick, mit dem Sie in diesem Zusammenhang doppelt profitieren können: Bitten Sie das Publikum um Feedback (per Mail, Onlineumfrage, etc.). Auf diese Weise setzen sich Ihre Teilnehmer noch einmal mit der Präsentation auseinander und vertiefen dadurch ganz nebenbei ihre Erinnerung an die Inhalte. Gleichzeitig erhalten Sie wertvolle Rückmeldungen.

 


Kernaussagen in Präsentationen funktionieren

Fazit: Kernaussagen & Kernbotschaften in Ihren Präsentationen. Ein Prinzip, mit dem Sie in Erinnerung bleiben

Sie sehen, es ist durchaus möglich, eine Präsentation so zu gestalten, dass sie nicht gleich wieder in Vergessenheit gerät. Hier die drei Schritte noch einmal zusammengefasst:

 

  1. Finden und formulieren Sie eine geeignete Kernaussage für Ihr Thema.

2. Stellen Sie die Kernaussage in der Präsentationsstruktur klar in den Vordergrund. Entwickeln Sie eine nachgeordnete Argumentationsstruktur, um die Kernaussage mit passenden Argumenten und Fakten zu belegen.


3. Nutzen Sie geeignete Techniken, um Ihre Kernaussage PowerPoint-gerecht aufzubereiten, damit sie dem Publikum lange im Gedächtnis bleibt.

Zugegeben, in der Praxis erfordern diese Schritte vielleicht etwas Zeiteinsatz, Routine und „Tüftelei“. Aber der Aufwand kann sich auszahlen, wenn dadurch Ihre Präsentation, anders als viele andere, nachhaltig im Gedächtnis bleibt.

 

 

 

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