10. September 2013

So vertreiben Sie erfolgreich die Angst vor der Präsentation

Weiche Knie, Schweißausbrüche, Herzrasen, flauer Magen. So unangenehm kann sich Präsentieren anfühlen – oder zumindest die Angst davor. Nahezu jeder, der einen Vortrag hält,  kennt das Gefühl von Unsicherheit. Wir malen uns aus, was alles schiefgehen könnte und fühlen uns immer unwohler, je näher der Termin rückt. Durch die Aufregung wird der innere Druck aber immer höher und es passieren tatsächlich Fehler. Geben Sie der Angst keine Chance!

Mit diesen Tipps bekämpfen Sie Ihre Nervosität und können entspannt und selbstsicher präsentieren.

Vorbereitung ist alles

Wer gut vorbereitet ist, kommt nicht so schnell ins Stottern. Proben Sie Ihren Vortrag mehrmals. Nehmen Sie sich rechtzeitig ausreichend Zeit dafür und halten Sie Ihre Präsentation an verschiedenen Tagen vor dem Spiegel oder Ihrer Familie. Sie bekommen wichtiges Feedback und verbessern mit jedem Mal Ihr Auftreten. Außerdem ist es hilfreich, sich den Text der Präsentation zwischendurch immer wieder durchzulesen. So sind Sie inhaltlich bestens vorbereitet und können Ihre Präsentation vor dem Publikum souverän und frei vortragen.

Tief einatmen und entspannen

Aufregung lässt sich auch durch die richtige Atemtechnik in den Griff kriegen. Wenn Sie merken, dass Ihr Puls schneller wird und Sie hektisch atmen, versuchen Sie, Ihren Atemrhythmus zu beruhigen. Atmen Sie durch die Nase mehrfach tief ein und wieder aus.  Konzentrieren Sie sich ganz auf Ihren Atemfluss und spüren Sie, wie die Luft Ihre Lungen füllt und wieder hinausströmt.  Sie werden danach definitiv entspannter sein.

Brechen Sie das Eis

Der Einstieg in Ihre Präsentation ist wichtig. Begrüßen Sie das Publikum und bedanken Sie sich für das Erscheinen der Teilnehmer sowie für Ihre Einladung. Wenn Sie es sich zutrauen, können Sie das Eis mit ein wenig Small Talk brechen, indem Sie sich beispielsweise über das Wetter äußern oder eine positive Bemerkung zu den Räumlichkeiten machen. Seien Sie einfach Sie selbst und zeigen Sie ruhig etwas von Ihrer Persönlichkeit.

Jeder mag Sie!

Stellen Sie sich vor, dass jeder der Anwesenden Sie gut leiden kann. Und ganz so abwegig ist dieser Gedanke nicht, denn schließlich sind Sie eingeladen worden, weil man Ihren Beitrag zu einem bestimmten Thema hören möchte. Fokussieren Sie sich darauf, was das Publikum hören möchte, welche Thesen Sie rüberbringen wollen und mit welchen Gedanken und Ideen Sie Ihre Zuschauer inspirieren können.

Die Angst ist unsichtbar

Oft stellt man sich vor, dass den Anderen jedes kleinste Anzeichen der eigenen Unsicherheit auffällt. Das Resultat: Viele stehen steif und verkrampft an einem Fleck, die Hände an den Oberkörper  gepresst und befürchten das Schlimmste. Entwarnung: Weiche Knie oder eine brüchige Stimme fallen den meisten überhaupt nicht auf. Vielmehr achtet das Publikum rein auf Ihre Präsentation. Es interessiert sich für das, was Sie zu sagen haben. Außerdem werden Sie merken: Die körperlichen Anzeichen von Nervosität verschwinden nach wenigen Minuten. Dann nämlich sind Sie zu konzentriert auf Ihren Vortrag und haben gar keine Zeit mehr für Ängste.

Viel Erfolg!

Quelle
http://msinthebiz.com
Beitragsbild: © Amir Kaljikovic / Fotolia.com
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